Deutschland hat eine vergleichsweise offene Haltung zur legalen Erotikbranche, und das spiegelt sich in seinen Rotlichtvierteln wider. Sie sind heute oft ebenso Ausgeh- und Touristenviertel wie Amüsiermeile. Hier ein Überblick über die bekanntesten – und was sie ausmacht.
Hamburg – Reeperbahn & St. Pauli
Die Reeperbahn ist das berühmteste Vergnügungsviertel des Landes, „die sündigste Meile der Welt“. Zwischen Clubs, Theatern und Bars liegt hier dichtes Erotikangebot. St. Pauli ist nachts quirlig, gut besucht und für Erstbesucher gut zugänglich. Eine Übersicht findest du unter Hamburg.
Frankfurt – Bahnhofsviertel
Das Bahnhofsviertel direkt am Hauptbahnhof ist bekannt für seine Laufhäuser. Auf engem Raum reiht sich Angebot an Angebot. Das Viertel hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt und ist heute ein Nebeneinander von Szene-Gastronomie und Rotlicht. Mehr dazu unter Frankfurt.
Berlin – dezentral statt ein Viertel
Anders als Hamburg oder Frankfurt hat Berlin kein einzelnes klassisches Rotlichtviertel, sondern ein über die Stadt verteiltes, vielfältiges Angebot – von Clubs bis Escort. Das passt zum offenen Charakter der Stadt. Stöbere durch Berlin.
Köln und München
Auch Köln (rund um die Hornstraße) und München haben eine etablierte Szene mit bekannten Häusern.
Worauf Besucher achten sollten
- Wertsachen: In belebten Vierteln gilt erhöhte Aufmerksamkeit gegenüber Taschendieben.
- Seriosität: Etablierte Häuser mit transparenten Preisen und guten Bewertungen sind aufdringlichen Schleppern vorzuziehen.
- Diskretion & Respekt: Fotografieren ist verpönt, ein „Nein“ wird respektiert.
Einen vollständigen Überblick über Städte und Angebote in ganz Deutschland findest du in unserem Verzeichnis.